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ThyssenKrupp.com/ Quartier
Krupp-Gürtel.de

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JSWD Architekten/ Projekte
Chaix & Morel et associés/ tous les projets



Download-Broschüren (PDF):

Verkaufsbroschüre,
1,0 MB
"Essens neue Seite",
Stadt Essen, 2,3 MB
(dt.-engl.)
"Krupp-Gürtel historisch", Stadt Essen, 1,4 MB

Krupp-Gürtel in Essen:
Ein neuer Stadtteil entsteht in Citynähe.

Gute Aussichten für die Ruhrmetropole Essen: 150 Hektar Land werden citynah entwickelt.

Der Standort.
In zentraler Lage der Kulturhauptstadt der Region 2010 mit mehr als einer halben Million Einwohnern, unmittelbar angrenzend an den Stadtkern von Essen, befindet sich das 230 Hektar große ehemalige Industrieareal von ThyssenKrupp. Nach Osten schließt sich die City der Ruhrmetropole an – mit renommierten Bürostandorten, mit dem Essener Standort der Universität Duisburg-Essen (UDE), mit überregional bedeutsamen kulturellen Einrichtungen, modernen Einkaufsmeilen und großflächigen Handelsbetrieben.
Im Entwicklungsgebiet sind verschiedene Nutzungen möglich: Büro, Einzel- oder Großhandel, Freizeit, Gewerbe und Wohnen.

ThyssenKrupp Quartier.
Am 17. Juni 2010 wurde das neue ThyssenKrupp Quartier im Herzen des Krupp-Gürtels feierlich eingeweiht. Vorausgegangen war ein zweistufiger internationaler Architekten-Wettbewerb. Im Januar 2007 entschied sich die ThyssenKrupp Konzernleitung, den Siegerentwurf der Architekten

- Atelier d'architecture Chaix & Morel et associés, Paris /
- JSWD Architekten und Planer, Köln


zu realisieren.

Aktuelle Informationen über den Bau der neuen ThyssenKrupp Zentrale erhalten Sie unter www.thyssenkrupp.com/quartier. Hier finden Sie Videos über die "Meilensteine" des Bauprojekts: erster Spatenstich, Grundsteinlegung und Richtfest. Auch Fotos mit den technischen Highlights am Headquarters sind hier zu finden.

Neue Verkehrswege.
Westlich des Stadtkerns ist eine neue Nord-Süd-Verbindungsstraße entstanden: der repräsentative Berthold-Beitz-Boulevard, der nach seiner Fertigstellung über eine Länge von 1,7 Kilometern verfügen wird. Auch die Altendorfer Straße (Bundesstraße 231) als Ost-West-Verbindung wurde im Bereich des Entwicklungsgebietes großzügig und attraktiv gestaltet.
Doch auch Radfahrer und Fußgänger profitieren von der Neugestaltung des Krupp-Gürtels: Die alte Bahnstrecke "Rheinische Bahn" wird in einen Rad- und Wanderweg umgebaut und führt demnächst von der Universität Duisburg-Essen über Mülheim bis zum Rheinpark Duisburg.

Der Krupp-Park: ein Highlight für die Bürger.
Auf fünf sanft ansteigenden Hügeln entstand nach den Entwürfen des Landschaftsarchitekten Andreas Kipar westlich des neuen Berthold-Beitz-Boulevards ein Park von gut zwanzig Hektar mit einem 9100 Quadratmeter großen See und einem Regenwasser-System mit Wasserläufen. Verschiedene Spiel- und Sportflächen werden von den angrenzenden Stadtteil-Bewohnern gern angenommen.
Wenn der Park demnächst fertig gestellt sein wird, verfügt er über eine Fläche von 22 Hektar.

Ideale Bedingungen für Ansiedlungen.
Bereits jetzt ist das Gebiet verkehrsmäßig gut erschlossen. Diese Situation wird sich durch einen Boulevard, den Berthold-Beitz-Boulevard, noch verbessern. Damit werden die Grundlagen für die Ansiedlung zukunftsorientierter Unternehmen geschaffen. Bereits jetzt haben einige Firmen die Chancen erkannt und genutzt, zum Beispiel die Gottfried-Schultz-Gruppe mit den Marken Audi, Porsche, Skoda und Volkwagen. Auch die drei Finanzämter der Stadt Essen sind hier gemeinsam unter einem Dach zu finden.

Fazit.
Neben der Größe des Areals – es ist dreimal so groß wie die gesamte Essener Innenstadt – kommt der überregionalen Zentralität große Bedeutung zu. Nach einer Analyse des Büros für Kommunal- und Regionalforschung in Essen hat es den größten Einzugsbereich aller großen altindustriellen Entwicklungsgebiete in ganz Nordrhein-Westfalen. 5,1 Millionen Menschen können das Gebiet in einer Stunde Reisezeit mit dem Auto und über drei Millionen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
Damit besitzt das Areal die besten Voraussetzungen für Unternehmen aller Art: sie treffen auf ein enormes Kunden-, Absatz- und Mitarbeiter-Potenzial.
Aber nicht nur deshalb engagiert sich ThyssenKrupp Real Estate gemeinsam mit der Stadt Essen und der EWG (Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH) für das Entwicklungsgebiet: Es wird wesentlich dazu beitragen, den Standort Essen erheblich aufzuwerten und eine neue großstädtische Zentralität für die Konzernstadt schaffen.

Auf der Internetsite www.krupp-guertel.de , die von der Stadt Essen betrieben wird, wurde zeitnah über den Stand der Entwicklungen im Krupp-Gürtel berichtet. (Diese Website wird demnächst aufgegeben).

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Fakten zum Plangebiet
Größe des Gesamtareals:
ca. 230 Hektar

Entwicklungsflächen:
ca. 150 Hektar

Zwei aktuelle Angebote:
- 22.600 qm
- 26.700 qm

Park/Grünflächen:
ca. 36 Hektar

Infrastruktur
BAB 40 Venlo – Dortmund

BAB 42 Kamp-Linfort – Dortmund

BAB 52 Essen – Düsseldorf

B 224 Raesfeld – Solingen

B 231 Duisburg – Essen

City Essen und Uni Essen: erreichbar in ca. 10 Gehminuten


Angrenzende Gewerbegebiete

Weststadt, Opti-Gewerbepark, M1, Haedenkampstraße, Schederhof, Münchener Straße